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Ich ziehe weiter

11. Juni 2011

Ich hatte es in der Heimat meist nicht wirklich leicht. Konflikte mit den Familienangehörigen und den Finanzen, viel zu oft habe ich das Gefühl, dass ich hier nicht mehr reinpasse. Wegen diesen Dingen habe ich kürzlich eine Entscheidung getätigt. Ich will mein bisheriges Leben hinter mir lassen und der alten Heimat Lebewohl sagen, denn ich muss einen Neubeginn wagen. Möglicherweise habe ich dann die Option, die alten Geschichten ruhen zu lassen. Ich würde zu gerne neue Leute kennenlernen und etwas Neues erleben. Ich denke, dass der Wunsch aufgehen wird.

Die Ungereimtheiten, die ich in meiner Stadt habe, werde ich dort zurücklassen und mein kommendes Leben problemlos beginnen. Es gibt zum Glück so gut wie niemanden, den es juckt, dass ich früher oder später nicht mehr da wohne. Nur meiner Stiefmutter werde ich davon berichten, denn sie hat mich so gut sie konnte motiviert. Jetzt kann ich mich lediglich um die Formalitäten kümmern und dann schauen, wo ich hingehe. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich in Europa ausharren möchte, obwohl Frankreich sehr verlockend klingt. Aber möglicherweise wäre es auch nicht verkehrt, den Kontinent ganz zu verlassen. Womöglich würde ich dann nach Kanada reisen, die Einwohner habendort eine entspannte Mentalität. Verständlicherweise bin ich schon sehr aufregt und freue mich auf den Moment, an dem mein Leben losgeht.

Es geht weiter auch ohne Sie!

8. Juni 2011

Das war natürlich klar. Kaum bin ich ein paar Monate mit Anne zusammen, schon gibt es dann auch schon den ersten Ärger. Ich frage mich langsam, ob Freundinnen ihr wahres Gesicht standardmäßig nur dann offenbaren, wenn man Gefühle für sie entwickelt hat. Am liebsten würde ich sie wegschicken, aber eine Stimme in meinem Herzen sagt mir, dass jenes nicht eine gute Entscheidung sein würde.

Sie braucht sich aber nicht einbilden, dass sich ständig alles um sie dreht. Ständig kämpfe ich, ihr ein akzeptabler Freund zu sein. Ich besorge ihr Dinge und mache tierisch langweilige Sachen mit, die ihr wohl Spaß machen. Und das bloß, damit sie dann erneut stänkert und ich auf der Couch nächtigen muss, weil ich mal einen Nachmittag mit meinen Kameraden weggehen wollte. Es wäre doch immer so schön, wenn die Frauen nicht oftmals so verdammt kompliziert wären. Wahrscheinlich wäre es dann aber zu leicht.

Ein Mietwagen muss her

5. Juni 2011

´Der folgende Morgen war furchtbar. Das Auto ist defekt und die Stimmung gesunken. So hatte ich mir die Ferien weniger geplant. Ich habe natürlich gegrübelt, wie ich aus meiner negativen Lage das Beste machen könnte. Mir blieb beispielsweise die Alternative, Busse für die weitere Route zu nutzen. Ich mag jedoch auch zuhause gut auf sowas verzichten, darum habe ich im Internet nach einer Autovermietung gesucht und bin auch schnell fündig geworden. Die Angebote, die mir angeboten wurden, waren jedoch sehr unterschiedlich und meistens enorm hoch. Ich bezahle auch in anderen Ländern keine Unsummen, um für ein paar Tage einen kleinen VW Polo oder Toyota Yaris benutzen zu dürfen.

Außerdem mochte ich auf keinen Fall auf den Komfort meines Fahrzeugs verzichten, da ich stets gut befördert wurde. Schließlich entschied ich mich für eine große deutsche Autovermietung, bei der ich die Qual der Wahl zwischen einem Audi A4 und einem 1er BMW hatte. Meine Entscheidung fiel auf letzteren, da dieser hier nun mal den besseren Eindruck machte. Weil ich trotz des Unfalls nicht die Hoffnung verloren hatte, musste ein neuer Plan her. Die Schlüssel für den Leihwagen im Portemonnaie, machte ich mich daran, einen neuen Weg zu finden. Ich sollte auf jeden Fall Acht geben, mich nicht zu weit weg zu bewegen, schließlich sollte ich mich ja auch noch um den Wagen sorgen. Also fuhr ich ersteinmal los, in der Hoffnung irgendwo ein Hotel und eindrucksvolle Bauwerke zu entdecken. Ich muss sagen, das Ersatzauto steuerte sich super und hat mich wirklich überzeugt, möglicherweise könnte ich in ein paar Wochen auch mal über ein neues Auto nachdenken. Prinzipiell hatte ich gedacht, dass mein Unfall den Urlaub beendet.

Durch die gute Mobilität, die man mir geboten hat, machte es dann aber doch erneut Spaß. Neben vielen Leuten, die ich auf meiner fortgesetzten Tour kennenlernen durfte, konnte ich ganz viele Fotos für meine Sammlung machen und freue mich schon darauf, das alles in der Heimat zeigen zu können. Als dann zwei weitere Nächte rum waren, in welchen ich mir verschiedene wunderschöne Dörfer und Sehenswürdigkeiten angucken durfte, war es an der Zeit die Heimreise zu bewältigen. Ganz einfach konnte ich den Mietwagen zurückgeben und mein repariertes wieder in Empfang nehmen. Aber irgendwie vermisse ich jetzt den anderen Wagen.

Weiter in den Urlaub

31. Mai 2011

Ich erlebe oft Stress im Job und habe selten freie Tage, deshalb habe ich mir für meinen fälligen Urlaub etwas Besonderes ausgedacht. Ich habe mir überlegt, einfach mal eine Reise in ein entferntes europäisches Land mit dem Wagen anzutreten. Da ich Single bin und keine Kinder habe, war die Planung nicht wirklich ein Problem. Aber den BMW habe ich noch in die Werkstatt gefahren, damit er während der Fahrt nicht kaputtgeht. Nachdem ich meine freien Tage genehmigt bekommen habe, war es Zeit die Reise zu planen. Am Computer informierte man mich über einige Länder und deren Eigenheiten.

Insbesondere Portugal gefiel mir sehr, da ich das Wetter dort als sehr gemütlich empfinde und die Bewohner, zumindest auf den Prospekten, einen freundlichen Eindruck machen. Also packte ich meine Gepäckstücke zusammen und startete, mit der monotonen Stimme des Navigationsgerätes als Beifahrer, einfach drauf los. Zu Beginn verlief alles nach meinen Wünschen. Ich fuhr in Etappen, pro Tag nicht mehr als siebenhundert Autobahnkilometer, und schaute mich dann nach einem Motel um. Dort benutzte ich dann mein Handy, um die weitere Reise zu erstellen. Ich hatte zehn Tage Urlaub bekommen und war mir total sicher, dass ich noch durch mindestens ein weiteres Land fahren könnte. Meine Abenteuerlust hatte mich fest im Griff und ich wollte unbedingt mehr Länder entdecken. Leider lief alles ganz anders, als gedacht.

Ich war soeben gestartet, um mein folgendes Ziel anzusteuern. Aus dem Nebel tauchte ein Fahrzeug auf, blockierte mir den Weg und es rummste. Ich hatte keine Gelegenheit zu reagieren, da die Strecken eng waren und der Kerl nicht die Straße überprüfte, während er aus seiner Einfahrt kam. Zuerst dachte ich, dass mein Auto den Unfall heil überstanden hat. Ein Startversuch blieb aber erfolglos und man startete den Versuch mir später auf Englisch mitzuteilen, dass ich mit meinem Wagen fortan nicht mehr weiter könnte.

Es geht los Roadtrip

30. Mai 2011

Ich erlebe viel Stress im Job und bekomme fast nie Urlaub, deshalb habe ich mir für meinen erhofften Urlaub etwas Schönes einfallen lassen. Ich habe die Idee, mal eine Reise in ein fernes EU-Land mit dem Wagen zu machen. Da ich ledig bin und keine Verpflichtungen habe, war die Organisation wirklich kein Hindernis. Nur meinen BMW habe ich sicherheitshalber zur Werkstatt gefahren, damit er unterwegs nicht liegenbleibt. Nachdem ich meine freien Tage bestätigt bekommen habe, war es an der Zeit die Tour zu planen. Am Computer informierte man mich über verschiedene Mitgliedsländer und deren Kultur. Insbesondere Frankreich fand ich gut, da ich die Landschaft dort als richtig schön empfinde und die Leute, also auf den Prospekten, einen entspannten Eindruck machen. Also packte ich meine Taschen zusammen und startete, mit der nervigen Stimme des Navigationsgerätes im Ohr, einfach los.

Zu Beginn verlief alles bestens. Ich fuhr in Etappen, jeden Tag nicht mehr als sechshundert Kilometer, und sah mich dann nach einem Schlafplatz um. Dort nutzte ich dann mein Handy, um die weitere Route zu durchzugehen. Ich hatte neun Tage frei genommen und war mir prinzipiell sicher, dass ich vielleicht durch mindestens ein weiteres Land reisen könnte. Meine Reiselust hatte mich fest im Griff und ich wollte immer mehr Länder sehen. Natürlich verlief alles ganz anders, als geplant.
Ich war soeben gestartet, um mein nächstes Ziel anzusteuern. Aus dem Nichts tauchte ein Fahrzeug auf, versperrte mir die Straße und es kam wie es kommen musste. Ich hatte nicht die Zeit zu handeln, da die Strecken schmal waren und der Kerl nicht Acht gab, als er aus seiner Auffahrt bog. Zuerst war ich der Meinung, dass mein Wagen den Zusammenstoß gut überstanden hat. Ein Fahrversuch blieb jedoch erfolglos und man versuchte mir später auf Englisch zu erklären, dass ich mit dem Fahrzeug nun mal nicht mehr weiter kann.

Arbeitsstress

30. Mai 2011

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Arbeit aktuell viel zu viel Zeit einnimmt. Andauernd stellt man mir viele Meetings und neue Dinge, die ich in der regulären Zeit nicht bewältigen kann. Andauernd muss man mich nach getaner Arbeit noch mit diversen Sachen quälen, für welche ich erstmal nur begrenzt Zeit hatte. Auf lange Sicht ist so viel Ärger doch nicht gut für Menschen, vermute ich. Wenn mein Leben lediglich aus Job und wenig Schlaf besteht, habe ich doch nichts mehr, auf das ich mich freuen kann. Ich glaube allerdings, dass diese Sache nicht nur mir so geht. Oftmals nehmen sich die Menschen nicht genug Freizeit für die Leidenschaften.

Ich gehe super gerne skifahren oder spiele Brettspiele, habe in der Woche bloß leider überhaupt keine Zeit. Darum plane ich mir die freien Tage so, dass sie entspannend sind und mir Erholung geben, denn das benötige ich. Ich bin der Meinung, ansonsten könnte ich das gar nicht aushalten. Viele Leute, die ich gut kenne, leben jedoch irgendwie nur noch für ihre Arbeit. Jenen möchte ich nur empfehlen, sich ein Ventil für ihren Stress zu schaffen, welches ihnen Spaß macht. Selbst wenn das lediglich ein Buch ist, mit welchem man sich nach der Arbeit die Zeit vertreibt. Dies ist etwas, auf das man sich freuen kann. Das entspannt nicht bloß den eigenen Körper, sondern auch den Geist. Ich kann mich beispielsweise super ausruhen, wenn ich mich abends mit einem Bier auf die Couch setze und wohlklingende Musik höre.

Deutsche Städte - ab nach Köln

30. Mai 2011

Köln ist in der Tat eine äußerst fesche Gegend im schönen Deutschland. Nicht bloß bei Touristen sind die meisten Sehens-Würdigkeiten in der Umgebung Köln ein Besuch wert und werden bei einer Städte-Reise mit einem Leihwagen einer Autovermietung in Deutschland angesteuert. Viele Reisende werden von dem Werdegang der Stadt Köln fasziniert, aus dieser Zeit stammen des Weiteren unterschiedliche Bautümer, wie beispielsweise Gebetshäuser. Zudem gibts auch ein vielfältiges Unterhaltungsmöglichkeiten mit z.B. Clubs.

Köln rechnet man zu den stärker bevölkerten Städten in Deutschland und ist auch wegen der attraktiven Wirtschaft bei Bewohnern beliebt. Zum Fortkommen gibts diverse Möglichkeiten. Abhängig von den Anforderungen kann man per Bus, dem eigenen Wagen, Zügen oder einem gemieteten Wagen fahren. Ansonsten sind Shopping und Wellness in Köln anziehend. Des Weiteren für Schwimmer gibt es Kurzweile, in Hallenbädern und Badeseen in der Umgebung können interessante Urlaubstage verlebt werden. Die Wegstrecke kann mit einem Leihwagen oder mit Zügen erledigt werden.

Des Weiteren lohnen sich andere Ortschaften zu einem Trip, Köln bietet eine hervorragende Ausgangssituation zum Besichtigen des Gebietes. Für individuelle Ansprüche, wie Tennis ist es wahrscheinlich ein Highlight nach bestimmten Terminen zu stöbern. Manche Urlaubsinformationen können außerdem im Cyberspace ermittelt werden. Hierbei sind online Reisetippgeber wie auch Ratschläge aus Büchern empfehlenswert. Anschließend zu dieser Recherche kann ein Reiseplan für die Ferien in Köln konstruirt werden. Urlauber können weiterhin Ferienvorbereitungen treffen, wie bspw. Zutrittskarten erstehen und einen Leihwagen mieten.

Hallihallio liebe Leute

23. Mai 2011

Wirklich toll, dass Ihr mich hier angucken wollt!
Jetzt bin ich Studentin. Bald werde ich hier irgendwas über verschiederlei Interessantes posten. Ich hoffe, dass Besucher auch viele Ideen mitnehmen werded und in den Beiträgen total viele Informationen kriegt.
Feedback ist immer willkommen !

Viele Grüße



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